Das Innovationsbüro hilft Startups, innovative Produkte und Projekte schneller zu realisieren.

Gefühlt dauert es oft eine Ewigkeit, bis eine geniale Idee als innovative digitale Lösung für ein gesundheitliches Problem tatsächlich auf den Markt kommt. Und das, obwohl sie einen großen Nutzen für viele Patienten hätte.

Das liegt auch daran, dass Startups, die solche genialen Ideen haben, oft branchenfremd sind und daher nur über geringe Erfahrungen und Kenntnisse verfügen, welche Voraussetzungen sie bei der Zulassung und beim Inverkehrbringen ihrer Produkte beachten müssen. Auf diese Weise entsteht auf Seiten der Entwickler häufig der Eindruck unüberwindbarer regulatorischer Barrieren, die zu Fehlentscheidungen in der Entwicklung führen können. In der Folge verzögern sich vielversprechende Projekte oder werden ganz verhindert.

Und genau hier setzt das Angebot des Innovationsbüros des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) an. Hier bekommen Startups eine gezielte Beratung zu ihrem ganz individuellen Projekt. So sollen Fehlentscheidungen in der frühen Entwicklung neuer Produkte vermieden werden. Dabei will das BfArM mit dem bewusst niedrigschwelligen Angebot des Innovationsbüros auch dort vor Ort sein, wo Gründer, Startups und Forschungseinrichtungen angesiedelt sind.

Arne´s call to action:

Auf geht’s, liebe Erfinder und Unternehmensgründer! Holt euch die Unterstützung, damit eure genialen Ideen schneller allen denjenigen zugänglich gemacht werden können, die sie drigend brauchen.

Weitere Informationen findet ihr beim Bundesgesundheitsministerium oder beim BfArM.

Share