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Sonnenschutz ist in Zeiten des Klimawandels wichtiger denn je. Doch das Auftragen von Sonnenschutzmitteln ist gar nicht so einfach, wie es klingt. Jeder kennt das: Man hat sich scheinbar gut eingecremt. Und trotzdem sieht man dann am Abend an irgendeinem T-Shirt-Rand doch wieder einen knallroten Streifen auf der Haut. Ein schwäbisches Start-up will künftig mit einer intelligenten Lösung namens IONIQ den Sonnenschutz für die Haut revolutionieren.

Der Sommer ist längst zu Ende und viele Sonnenanbeter*innen trauern ihm vor allem an den jetzt immer kürzer werdenden Tagen hinterher. Keine Frage: Sonnenlicht beflügelt uns und tut unserer Stimmung gut. Mehr noch, Sonnenlicht ist für unseren Körper sogar essenziell. Denn nur, wenn unsere Haut genügend UV-B-Strahlen abbekommt, kann unser Organismus ausreichend Vitamin D herstellen. Vitamin D wiederum ist für einen gesunden Knochenstoffwechsel wichtig. Allerdings ist es auch unbestritten, dass ein Zuviel an UV-Licht gefährlich sein kann. Die Folgen wie Sonnenbrand, vorzeitige Hautalterung, chronische Hautschäden und vor allem Hautkrebs sind hinlänglich bekannt. Deshalb ist es auch nötig, sich vor zu intensiver Sonnenbestrahlung zu schützen. Doch das ist leichter gesagt als getan. Egal, ob man das Sonnenschutzmittel als Creme mit der Hand aufträgt oder mit flüssig als Aerosol, ein Problem bleibt immer: Man kommt ohne fremde Hilfe einfach nicht überall hin. Oder man sprüht sich das Zeug wer weiß, wohin auf die Klamotten, wo es nicht hingehört, und nur unschöne Flecken hinterlässt.

Für dieses Problem hat eine schwäbische Firma nun eine intelligente Lösung namens IONIQ ausgetüftelt.

IONIQ One, so heißt das Hautpflege-Beauty-Tech-Gerät, ist ein akkubetriebenes Handsprühgerät, mit dem sich das Sonnenschutzmittel präzise aufsprayen lässt. Das Gerät steuert dabei die Hautpflegepartikel zuverlässig weg von Kleidung und Haaren, dafür hin zu freien Hautstellen.

IONIQ – die intelligente Sprühtechnologie

Die Technologie von IONIQ funktioniert wie ein Magnet und basiert auf der Anziehungskraft zwischen Haut und Flüssigkeit. Die patentierte Magnetic Skin Technology verwandelt das Sonnenschutzmittel in feinste Tröpfchen, die sich gleichmäßig auf der Haut verteilen. Bei der Verwendung von IONIQ One, werden die Tröpfchen automatisch über Feldlinien auf die Haut transportiert – und das ganz ohne den Zusatz von Treibgasen, wie bei vielen herkömmlichen Sprays üblich.

Die erzeugte Anziehungskraft ist dabei stark genug, sodass die Tröpfchen auch starken Winden standhalten und den Weg auf die Haut finden. Das Sonnenschutzmittel kann man damit gleichmäßig und streifenfrei auf die Haut sprühen, ohne dass man nachreiben muss. Und man bekommt sie so selbst an schwer erreichbare Stellen wie bspw. den Rücken.

„Mit IONIQ One ist es endlich möglich, den ganzen Körper und die volle Abdeckung zu erzielen. Wir erreichen die feinste Verteilung des Sonnenschutzmittels, ohne sie an die Luft zu verlieren und ohne den Einsatz von umweltschädlichen Aerosolen – die Haut zieht die feinen Tröpfchen an und nicht die Luft.“, so Valentin Langen, Gründer und Geschäftsführer der IONIQ Skincare GmbH & Co. KG.

Valentin Langen, Geschäftsführer ©IONIQ Skincare GmbH & Co. KG

Abgerundet wird das System durch eine App, die als persönlicher Hautpflegeberater funktioniert.

© IONIQ Skincare GmbH & Co. KG

Wo kann man IONIQ One kaufen?

Aktuell ist das Produkt noch nicht im Markt verfügbar. Die Produkteinführung ist für Anfang 2020 geplant.

Mein Fazit

In Anbetracht der kontinuierlich steigenden Hautkrebsraten sind Lösungen höchst willkommen, die den Schutz der Haut vor zu viel UV-Licht verbessern.

Mir gefällt an dieser Erfindung besonders, dass sie das Ergebnis einer Cross Innovation ist. Die Technologie stammt nämlich ursprünglich aus einer ganz anderen Branche, die mit Healthcare so gar nichts zu tun hat. Die Traditionsfirma Wagner aus dem Bodenseekreis ist nämlich einer der führenden Hersteller im Markt für Oberflächentechnologie. Auf der Website steht: „WAGNER bietet innovative Beschichtungstechnik zur Veredelung von Oberflächen mit Pulver- und Nasslacken, Farben und anderen flüssigen Materialien.“ Kunden von Wagner kommen aus Industrie, Handwerk und Heimwerk. Sein Knowhow aus der Oberflächenbeschichtung hat das Unternehmen nun auf sein hausinternes Start-up IONIQ Skincare übertragen, das die Entwicklung von IONIQ vorantreibt. Wir finden das ziemlich genial und erwarten die Einführung des Produkts schon mit Spannung und werden es dann sicher auch mal testen.

Durch unsere „Healthcare-Brille“ betrachtet hat IONIQ natürlich noch viel mehr Potenzial. Denn außer Sonnenschutzmittel können auch andere Hautpflegeprodukte wie z. B. eine Bodylotion zum Einsatz kommen, sodass die Erfindung Menschen mit chronischen Hautkrankheiten wie Neurodermitis zu Gute kommt. Wir bleiben da auf alle Fälle mal dran und werden wieder berichten.

Übrigens: Zum Thema Hautkrebs habe ich schon einmal einen Beitrag geschrieben.

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