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Erektionsstörungen haben in 50% der Fälle rein organische Ursachen.[1] Häufig sind sie eine Begleiterscheinung von weit verbreiteten und teilweise schweren Allgemeinerkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck oder Arteriosklerose. Frühzeitig erkannt kann nicht nur die erektile Dysfunktion sondern auch eine eventuell zugrunde liegende Grunderkrankung effektiv behandelt werden. Das Start-up Kranus Health bietet mit einer App Männern jetzt eine innovative Lösung an, bequem von zu Hause selbst etwas gegen Erektionsstörungen und zugleich etwas für die eigene Gesundheit und zu tun.


Männer und Prävention, das ist ja bekanntlich so eine Sache. Viele gehen erst, wenn es wirklich „zwickt“. Dabei sind zur Förderung der Männergesundheit und zur Steigerung der männlichen Lebenserwartung ein gesundheitsförderlicher Lebensstil mit körperlicher Bewegung, ausgewogener Ernährung und positiver Stressbewältigung wichtig, wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung rät.[2] Jens Nörtershäuser, einer der Gründer des Münchener Start-ups Kranus Health geht noch einen Schritt weiter und sagt: „Professionelle Männergesundheit benötigt einen ganzheitlichen Ansatz. Und genau das bietet das innovative digitale 12-Wochen Programm zur Behandlung von Erektionsstörungen.

Foto der Gründer von Kranus Health
Das Team von Kranus Health vlnr: Nikolay Dimolarov, Thilo Kleinschmidt, Prof. Kurt Miller, Jens Nörtershäuser © 2021, Kranus Health GmbH

Was bietet die App gegen Erektionsstörungen genau?

Das Programm besteht aus drei Hauptkomponenten:

  1. Das Herz-Kreislauf-Training beinhaltet einen detaillierten Trainingsplan, der auf die individuellen körperliche Fähigkeiten des Nutzers zugeschnitten ist. Mit Joggen, Radfahren oder Nordic Walking können Männer nicht nur ihre Ausdauer verbessern. Regelmäßiges Ausdauertraining führt auch zu einer Anreicherung des arteriellen Blutes mit Sauerstoff und führt zu einer besseren Durchblutung des gesamten Körpers und somit auch des Penis.
  2. Das Beckenbodentraining hat das Ziel, die Muskulatur am Beckenboden zu stärken. Durch eine Stärkung dieser Muskulatur nimmt der Blutabfluss aus dem Schwellkörper ab, wodurch die Standfestigkeit und die Ausdauer der Erektion steigen. Das Training ist einfach und schnell durchzuführen, und es lässt sich optimal in den Alltag integrieren.
  3. Traditionelle Männerrollen verhindern eher eine Achtsamkeit und Aufmerksamkeit für den eigenen Körper. Ein mentales Training zielt daher genau auf die Themen Achtsamkeit und Stressabbau.
© 2021, Kranus Health GmbH

In der App sehen die Nutzer ihren Trainingserfolg und damit ihren Therapiefortschritt. Da die App einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt, gibt es noch wertvolle Zusatzelemente wie eine enge ärztliche Begleitung. Konkret bekommen Nutzer Zugang zu einem Urologen, von dem sie sich telemedizinisch beraten lassen können. Der Facharzt kontrolliert auch regelmäßig die Fortschritte, motiviert die Teilnehmer und beantwortet natürlich auch deren Fragen. Außerdem bekommen die Nutzer Unterstützung bei Lebensstilveränderungen (z. B. Diäten) und im Bereich der Prävention.

Wie kommt Mann an die App gegen Erektionsstörungen und was kostet sie?

Das Programm befindet sich noch in der Aufbauphase. Daher ist die Teilnahme an dem 12-Wochen Programm für interessierte Männer aktuell noch komplett kostenlos (zur Registrierung).

Mein Fazit

Erektionsstörungen sind nach wie vor ein stark tabuisiertes Thema. Dies ist das erste ganzheitliche digitale Programm zur Therapie von Erektionsstörungen. Damit ist es für betroffene Männer ein niederschwelliges Angebot, ihr „Problem“ in Angriff zu nehmen – gemeinsam mit Spezialisten, aber eben auch ganz bequem von zu Hause. Das sind meines Erachtens wesentliche Voraussetzungen für den Therapieerfolg.

Darüber hinaus kann diese digitale Anwendung dazu beizutragen, Männer zu Gesundheitsexperten in eigener Sache zu machen. Das könnte nicht nur ihr primäres Leiden, die Erektile Dysfunktion bessern, sondern sich insgesamt auf ihren Gesundheitszustand und damit auch auf ihre Lebensqualität und -dauer positiv auswirken.


1. https://www.internisten-im-netz.de/krankheiten/erektile-dysfunktion/ursachen.html

2. https://www.bzga.de/programme-und-aktivitaeten/maennergesundheit/

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